Stress und Selbstregulation stehen in einer wechselseitigen Beziehung, die zahlreiche psychologische, physiologische und verhaltensbezogene Prozesse beeinflusst. Belastung verändert Aufmerksamkeit, Emotionsverarbeitung und Entscheidungsmuster, während Selbstregulationsfähigkeiten maßgeblich bestimmen, wie flexibel Menschen auf Herausforderungen reagieren können. Die Forschung zeigt, dass chronische Aktivierung typische Muster wie Übererregung, Vermeidung oder Überkontrolle verstärkt. Diese Vertiefungsseite ordnet zentrale Mechanismen verständlich ein und schafft eine evidenzbasierte Grundlage für reflektierte Selbstführung – ohne therapeutische Interventionen.

